Neue Sonderpublikation – Crassulaceae – Die Welt der Dickblattgewächse

Marco Cristini

Crassulaceae – Die Welt der Dickblattgewächse

144 Seiten, Format 17 x 24 cm, Softcover, 209 Abbildungen, viele ganzseitig.

Die Dickblattgewächse sind mit vielen Gattungen und Arten in der ganzen Welt verbreitet. Der Autor Marco Cristini stellt Ihnen einige kulturwürdige Arten und Sorten vor und gibt Hinweise und Tipps zur Kultur.

Exklusiv nur für Mitglieder

Bestellhinweise finden Sie hier.

Heike Schmid
Geschäftsstelle

Die KuaS im April

Das erwartet uns in der Ausgabe April 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Frailea magnifica ein altes Rätsel gelöst“ von RODRIGO CORRÊA PONTES & ANDREAS HOFACKER

Seit mehr als 50 Jahren im Handel und in Kultur, war Frailea magnifica trotzdem noch nicht beschrieben. Die Herkunft war unbekannt. Nach umfangreichen Recherchen konnte sie nun wiedergefunden werden. Einer Neubeschreibung stand nichts mehr im Wege.

Senecio cephalophoruseine Sukkulente im Balkonpflanzensortiment? von THOMAS BRAND

Die Vielfalt im Balkonpflanzenangebot ist groß. Im Moment versucht sich ein hübsch blühendes sukkulentes Senecio auf dem Markt zu etablieren.

Ein Klumpen Thelocactus bicolor von MATTHIAS KIST

Wenn der Wuchs einer Pflanze nicht der Norm entspricht, kann das viele Ursachen haben. Manchmal ist der Grund nicht zu ermitteln – aber vielleicht kennt jemand aus unserer Leserschaft das beschriebene Phänomen?

Copiapoa cinerea und ihre Unterarten von HERBERT GEISSER

Wer sich mit der Nomenklatur von Copiapoa cinerea beschäftigt, ist nicht selten verwirrt ob der unterschiedlichen Meinungen. Ein Versuch Klarheit zu schaffen.

Agave megalacantha will hoch hinaus“ von KARL-HEINZ SCHÄFER

Die Herkunft von Agave megalacantha ist bis heute nicht geklärt. Die Spuren führen immer wieder nach Würzburg, wo sie dann aber im Sande verlaufen. Inzwischen tauchen blühende Exemplare auf. Der Autor durfte dieses Schauspiel bereits mehrfach erleben.

Eine Reise mit Hindernissen – Besuch des Typusfundorts von Notocactus werdermannianus in Uruguay von SAMI MOHAMMAD

Die Suche von Kakteen an ihren natürlichen Wuchsorten ist ein Erlebnis, das aber nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Oftmals scheint das Ziel bereits in greifbarer Nähe, bevor noch Hindernisse überwunden werden müssen.

Einige Beobachtungen zu Apteranthes burchardii subsp. maura von CHRISTOPH GERMANN

Apteranthes burchardii macht ohne Blüte einen unscheinbaren Eindruck. Gelingt es sie zum Blühen zu bewegen, was nicht immer einfach ist, zieht sie aber alle Blicke auf sich.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Coryphantha tripugionacantha, Cistanthe grandiflora,Composticereus schokoformis“, Sedum humifusum, Frailea pumila und Pelargonium echinatum.

Auf den beiden Karteikarten werden Chamaecereus luisramirezii sowie Setiechinopsis mirabilis vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man die Themen des letzten Jahrgangs der Zeitschrift „Der Echinocereenfreund“ von 2023.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Einladung zum Online-Meeting der DKG am 19. März 2025, 19:30 h

Mittwoch, 19.03.2025

Impressionen aus dem Westen Südafrikas – Heimat sukkulenter Edelsteine

Referent: Dr. Michael Pinter

Zum Vergrößern auf die Bilder klicken

Liebhaber sukkulenter Pflanzen kennen vor allem den Westen Südafrikas als Hotspot ihrer Schützlinge. Viele der zwergig wachsenden Arten, die in unseren Sammlungen zu finden sind, haben dort ihr natürliches Verbreitungsgebiet. Neben den vertrauten gibt es natürlich auch unzählige unbekannte Spezies zu entdecken. Der Vortrag zeigt einen Querschnitt aus fünf Reisen durch den Westen des Landes, wobei Einblicke in bekannte Touristenhotspots, aber auch abgelegene Bereiche gegeben werden.

 

Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG unter www.dkg.eu bekanntgegeben.

 

Die KuaS im März

Das erwartet uns in der Ausgabe März 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Neues und Wissenswertes zu Kakteen Brasiliens: neue Vorkommen von Tacinga in Zentralbrasilien“ von PIERRE J. BRAUN

Brasilien verfügt über ein faszinierendes Kakteenvorkommen. Manche Wuchsorte sind aber nur schwer zugänglich, so dass auch heute noch neue Populationen entdeckt werden können.

Matelea cyclophylla von MANFRED HARTL

Ein Seidenpflanzengewächs der besonderen Art – Matelea cyclophylla beeindruckt durch ihren außergewöhnlichen Caudex und ihre grazilen Blüten.

Durchbruch – Unterlage sprengt Pfröpfling“ von MATTHIAS PAFF

Ein mit Schrecken entdeckter Riss in einer Astrophytum-Hybride entpuppt sich als eine kleine Sensation.

Opuntien in Sonne und Schnee in der Big-Bend-Region, Texas, USA von GERHARD DICKNEITE

Wer im zeitigen Frühjahr die Big-Bend-Region besucht, kann von Schnee in der Wüste überrascht werden. Trotzdem muss man die Hoffnung auf Blüten nicht begraben.

Meine Neoraimondia herzogiana von MANFRED GEISS

Neoraimondia herzogiana eignet sich nicht fürs Fensterbrett. Selbst für Gewächshausgärtner wird sie mit den Jahren zur Herausforderung. Der Autor fand eine ganz individuelle Lösung und die Pflanze dankte es ihm.

Die Sedum-Arten der Algarve, Portugal von THOMAS BRAND

In Küstennähe wachsen an der Algarve einige Sukkulenten. Doch viele davon wurden einst vom Menschen eingeschleppt. Wer auf die Suche nach einheimischen sukkulenten Pflanzen geht, muss genau hinschauen, findet dann aber eine Vielzahl interessanter Sedum-Arten.

Vermeidung von Kulturfehlern durch smarte Temperaturmessung von MARTIN SPÖRK & PETRA SPÖRK-ERDELY

Die Nutzung smarter Technologie im Gewächshaus macht es leichter, Pflanzen den perfekten Standorten zuzuteilen. Durch das Einrichten entsprechender Alarmmeldungen kann bei Missständen sofort eingegriffen werden und somit können Pflanzenausfälle verhindert werden.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Edithcolea grandis, Thelocactus hastifer, Coleus socotranus, Pterocactus tuberosus, Crassula pyramidalis und Gymnocalycium oenanthemum.

Auf den beiden Karteikarten werden Huernia pendula sowie Pilosocereus mollispinus vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man den Inhalt der vier Ausgaben der Avonia, die 2024 erschienen sind.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Außerdem erscheint in der März-Ausgabe die mit Spannung erwartete Liste der DKG-Samenverteilung.

Die KuaS im Februar

Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Homalocephala texensis – bei stolzen Texanerinnen zu Besuch“ von ALFRED STUDER & BORIS STUDER

Die Nationalparks im Süden der USA halten für Kakteenfreunde wahre Schätze bereit. Wer sich in die Literatur einliest und sich mit anderen Kakteenenthusiasten austauscht, wird die Gelegenheit bekommen, Schönheiten wie Homalocephala texensis auch am Wuchsort zu entdecken.

Frailea piltzii – ein Kleinod aus Paraguay von SAMI MOHAMMAD

Ein wahrer Zwerg aus Paraguay ist Frailea piltzii. Ihre Blüten bekommt man nur selten zu Gesicht.

Die erstaunliche Verwandlung einer Aeonium-Blüte“ von STEFAN KRATSCH

Eine außergewöhnliche Blüte überraschte den Autor. Doch was dann geschah, damit hatte er nicht gerechnet.

Im Malpaís de Güímar, Teneriffa (Kanarische Inseln, Spanien) von THOMAS BRAND

Das Malpaís de Güímar ist eine junge Vulkanlandschaft. In nur wenigen Tausend Jahren konnte dort eine faszinierende Lebensgemeinschaft von Flechten, Pflanzen und Tieren entstehen.

Ein Kleinod unter den Gymnocalycien – Gymnocalycium ritterianum von WOLFGANG PAPSCH

Einst nur durch eine beschwerliche Reise erreichbar, kann man Gymnocalycium ritterianum durch die verbesserte Infrastruktur heute leichter an seinem Wuchsort besuchen. Ein Abenteuer bleibt es aber dennoch!

Pilea serpyllacea – ein sukkulentes Brennnesselgewächs aus Südamerika von AXEL FLASCHENDRÄGER

Wer noch nie von einer sukkulenten Brennnessel gehört hat, der befindet sich in guter Gesellschaft. Beschäftigt man sich aber intensiver mit Pilea serpyllacea, taucht man in ein faszinierendes Thema ein.

Sulcorebutia arenacea – je älter und größer, desto schöner von OLDRICH CHLOUPEK

Obwohl die imposant bedornte Sulcorebutia arenacea eine der Sulcorebutien ist, die schon sehr früh entdeckt wurde, findet man sie heute nur selten in Kultur. Aber wer sie über eine längere Zeit pflegt, wird durch eine beeindruckend schöne Pflanze belohnt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Monsonia peniculina, Mammillaria grusonii, Portulacaria afra, Rapicactus beguinii, Ceropegia stapeliiformis und Frailea amerhauseri.

Auf den beiden Karteikarten werden Stapelia kwebensis sowie Frithia humilis vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man welche Auswirkungen der Klimawandel auf die brasilianischen Cereen haben kann.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.